Nach einer halben Stunde passieren wir den ersten Wegweiser, der mir in dieser abgelegenen Berggegend etwas unwirklich erscheint. Diese "Straße" scheint jedoch für Einheimische eine "richtige Straße" zu sein.
Nach einer weiteren Stunde kommen wir an ein Bergdorf. Unvorstellbar, dass in dieser kaum zugänglichen Gegend Menschen leben.
Nach weiteren zwei Stunden haben wir unser Tagesziel, den Berggipfel, bei Dunkelheit erreicht. Ein Meer aus Millionen von Sternen und das Lichtermeer von Städten in weiter Ferne bietet sich als Anblick. Hier schlagen wir unsere Zelte auf und machen Feuer. Zum Abendessen grillen wir Burger und ein ganzes Huhn, das wir frisch zubereiten. Ganz schön kalt ist es jedoch hier oben, noch kälter wird es als etwas Wind aufkommt. So verkriechen wir uns schnell in unsere Zelte, die Nacht wird eiskalt.
Die Sonne am nächsten Morgen heizt das Zelt in Sekundenschnelle auf, sodass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Schnell klettern wir aus unseren Zelten. Der Ausblick auf die schroffe Bergwelt entlohnt für die durchfrorene Nacht.
Die Sonne am nächsten Morgen heizt das Zelt in Sekundenschnelle auf, sodass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Schnell klettern wir aus unseren Zelten. Der Ausblick auf die schroffe Bergwelt entlohnt für die durchfrorene Nacht.
Sehr beeindruckend Deine Fotos liebe Sabrina. Du bist ein ganz besonders mutiges Mädchen, dass Du Dir das traust! Respekt. Wünsch Dir weiterhin noch viel Freude bei Deinem Abenteuer und freue mich auf den nächsten Bericht.
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